Dies ist der öffentliche Beispiel-Bericht. Er zeigt, wie ein Bericht aussieht, ist aber kein echter Kundenbericht.
Analyse-Bericht
Helle, modern sanierte 3-Zimmer-Wohnung mit Balkon, vermietet bis 01.10.2028
8307 Effretikon (genaue Strasse im Inserat nicht genannt) · Illnau-Effretikon · Schweiz
670.000 CHF
625.100 CHF
562.590 CHF
Was Sie hier haben
Den vollständigen Prüfbericht zu diesem Objekt, aus Inserat und öffentlichen Registern.
- 10 Kapitel, jedes einzeln abrufbar
- Verlässlichkeit der Einschätzung: niedrigVon mittel auf niedrig gesenkt. Die unabhängige Zweitprüfung hält die Datenbasis für diese Stufe für nicht ausreichend belegt. Deshalb steht hier die niedrigere Stufe und nicht die, die die Analyse selbst angesetzt hatte.
- 9 Warnsignale, davon 3 schwer, und 5 Chancen
- Prüfnummer 4785D1E6-755B-4B7E-AB27-C57D5677D3F1 ✓
Was die Komplett-Einschätzung zusätzlich zeigt
- Beleihungswert und Ertragswert, wie eine Bank sie rechnet.
- Belastungsproben für Zins, Miete und Leerstand.
- Ihre eigenen Unterlagen gelesen und gegen das Inserat gehalten.
Was Sie jetzt tun können
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Woraus die Nebenkosten bestehen, und wogegen Sie sich wehren können (Schweiz)
Bei jedem Posten steht, wie verbindlich er ist. Ein gesetzlich fester Satz und ein amtlicher Tarif lassen sich nachrechnen, aber nicht verhandeln. Eine gesetzliche Obergrenze lässt sich durchsetzen: mehr zu verlangen ist unzulässig. In Schweiz gibt es einen solchen Posten.
Die Steuer ist kantonal, die Spanne reicht von null bis rund 3,3 Prozent. Die Kantone Zürich, Zug, Aargau, Glarus, Schaffhausen, Schwyz, Tessin und Uri erheben KEINE Handänderungssteuer und verlangen nur eine geringe Gebühr. In Zürich ist sie seit 1.1.2005 abgeschafft. Eine Schweizer Durchschnittszahl führt deshalb in die Irre.
Vor dem Kauf zu prüfen: Das Steuergesetz des Kantons, in dem das Objekt liegt, samt der Frage, wer die Steuer trägt. Verbreitet ist eine Teilung zwischen Käufer und Verkäufer, teils hälftig, teils nach Ortsgebrauch.
Die öffentliche Beurkundung ist Pflicht, der Tarif ist kantonal festgelegt und nicht verhandelbar. Zusammen mit der Grundbuchgebühr typisch 0,2 bis 1 Prozent, je Kanton verschieden. In Kantonen mit Amtsnotariat rechnet der Staat ab, in anderen ein freiberuflicher Notar.
Vor dem Kauf zu prüfen: Der Gebührentarif des Kantons für Beurkundung und Grundbucheintrag.
Der Maklerlohn ist frei vereinbar, aber nicht unbegrenzt: Ist bei der Vermittlung eines Grundstückkaufs ein unverhältnismäßig hoher Mäklerlohn vereinbart, kann der Richter ihn auf Antrag des Schuldners auf einen angemessenen Betrag herabsetzen (Art. 417 OR). Das Bundesgericht hat bis zu 3 Prozent im Raum Zürich wiederholt als üblich bezeichnet und im Einzelfall bei einem Kaufpreis von 2,8 Millionen Franken auch 3,75 Prozent nicht als übermäßig eingestuft. Es gibt also keine feste Grenze, aber eine gerichtlich durchsetzbare.
Vor dem Kauf zu prüfen: Der vereinbarte Satz und was in der Region als üblich gilt, denn daran misst das Gericht.
Bemessungsgrundlage: Gerechnet wird auf den Kaufpreis. Die Kosten sind kantonal geregelt und unterscheiden sich stärker als in jedem anderen Land dieser Liste.
Umsatzsteuer beim Erwerb: Der Verkauf einer Liegenschaft ist von der Mehrwertsteuer ausgenommen (Art. 21 Abs. 2 Ziff. 20 MWSTG). Eine Option zur Versteuerung ist möglich, bei Wohnliegenschaften für private Nutzung aber ausgeschlossen.
Rechtsstand 2026-08-17. Regionale Sätze hängen am Ort des Objekts und sind vor der Unterschrift am geltenden Landesrecht zu prüfen.
Gerechnet wird mit Ihrer Verhandlungsobergrenze von 562.590 CHF, nicht mit dem Angebotspreis von 670.000 CHF. Eine Finanzierung für einen Preis zu rechnen, von dem dieser Bericht abrät, wäre wenig hilfreich.
NEBENKOSTEN SCHWEIZ:
Nebenkosten stark kantonal: Kanton Zürich, Zug, Aargau, Schwyz ohne Handänderungssteuer (nur Notar/Grundbuch, Gesamt ~0.2-1%); Genf/Neuenburg/Waadt am teuersten (bis ~5%). Kosten werden je nach Kanton oft hälftig Käufer/Verkäufer geteilt. Zusatz: Schuldbrief-Errichtung ~0.1-0.3% der Pfandsumme. Für Ausländer gilt die Lex Koller (Erwerbsbeschränkung für Nicht-Residenten). Zinswerte = marktübliche Schätzung Stand Juli 2026 auf Basis von Bankpublikationen (LUKB, UBS, hypotheke.ch).
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Objektdaten, Grundriss und Lage bleiben, wie sie sind. Wir recherchieren nur die Markteinschätzung neu, mit aktuellen Vergleichsobjekten, und legen einen eigenen, verknüpften Bericht mit dem heutigen Stand an. Kostet 3,00 € mit Umsatzsteuer.