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Bilder, die verkaufen

Wie sieht der Raum nach einer Renovierung aus?

Aus einem Foto Ihrer Wohnung lässt sich zeigen, wie derselbe Raum frisch renoviert, leer geräumt oder neu möbliert wirkt. Der Raum bleibt derselbe, nur die Oberflächen ändern sich. Hier steht, wie das gut gelingt und wo die Grenze liegt.

Ein gutes Renovierungsbild verkauft eine Idee, kein Luftschloss. Zeigen Sie nur, was auch wirklich geht.

Die Grenze

Was eine Ansicht nicht darf

Der ehrliche Teil, und der wichtigste. Ein Bild, das mehr verspricht als das Objekt hält, kostet Sie im Termin die Glaubwürdigkeit für alles andere.

Sie ist eine Idee, kein Beweis

Eine erzeugte Ansicht zeigt eine Möglichkeit, keinen Zustand. Schreiben Sie immer dazu, dass es eine Visualisierung ist und kein Foto. Wer das verschweigt, täuscht, und im Termin fällt es ohnehin auf.

Nur Oberflächen, keine Wunder

Farbe, Boden, Möbel, aufgeräumt: das ist ehrlich. Risse wegretuschieren, Feuchteflecken verschwinden lassen oder einen dunklen Raum hell rechnen ist es nicht. Ein Mangel, den das Bild versteckt, kommt bei der Besichtigung zurück.

Der Raum bleibt derselbe Raum

Keine Wand versetzen, keine Fläche dazuerfinden, kein Fenster hinzufügen. Sobald das Bild nicht mehr die echte Wohnung zeigt, ist es wertlos, weil der Interessent genau das vergleicht.

Umbauten nur zeigen, wenn sie erlaubt sind

Ein ausgebautes Dachgeschoss oder eine zusammengelegte Wohnung darf man erst zeigen, wenn die Gemeinde das grundsätzlich erlaubt. Sonst werben Sie mit etwas, das es nie geben wird. Was Sie dafür bei der Behörde fragen, steht in den fertigen Mails auf der Tipps-Seite.

Wie Sie die Bilder verwenden

Welchen Satz Sie danebenschreiben, und wohin

Verkäufer

Die letzte Aufnahme zeigt eine mögliche Renovierung als Visualisierung, nicht den heutigen Zustand.

Als letztes Bild im Inserat, nach den echten Fotos. Nie als erstes, sonst erwartet der Interessent es so vorzufinden.

Vermieter

So könnte die Wohnung eingerichtet wirken. Übergeben wird sie unmöbliert.

Ein möbliertes Beispielbild einer leeren Wohnung hilft bei der Vorstellung. Der Satz daneben verhindert Streit über die Ausstattung.

Mieter

Für sich selbst: Ein Einrichtungsbild aus dem leeren Grundriss hilft zu entscheiden, ob die eigenen Möbel passen. Nicht ins Inserat, das ist Sache des Vermieters.

Was es kostet

Im großen Bericht sind vier solcher Bilder enthalten. Wer mehr möchte, zahlt für jedes weitere einen kleinen Betrag. So bleibt es planbar und kostet nur, wer es wirklich nutzt.

Die passenden Sätze fürs Inserat und drei fertige Mails an Makler, Bauträger und Behörde stehen bei den Tipps. Und ob ein Umbau überhaupt erlaubt ist, klärt die Behörden-Mail von dort.

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