Für Vermieter
Welche Miete dürfen Sie verlangen, und welche bringt am meisten?
Zu hoch angesetzt heißt Rückforderung, zu niedrig heißt Geld verschenkt. Wir rechnen die zulässige Obergrenze und die ortsübliche Miete für Ihr Objekt, für 33 Länder.
Im Testbetrieb kostenlos, Ergebnis in 8 bis 15 Minuten
Zahlen für Vermieter
2Renditen
Brutto und netto
Die Bruttorendite aus dem Inserat und die Nettorendite nach Kosten, Rücklage und Leerstandsannahme.
3Jahre
Rückforderung möglich
So lange kann eine zu hoch angesetzte Miete in Österreich bei befristeten Verträgen zurückgefordert werden. In Deutschland sind es 30 Monate.
33Länder
Rechtslage hinterlegt
Obergrenze, umlagefähige Kosten und die zuständige Stelle, je Land mit der Norm dahinter.
Rückforderung: § 27 Abs. 3 MRG und § 556g Abs. 2 BGB. Die Länderzahl ist aus dem hinterlegten Mietrechts-Korpus gerechnet, nicht getippt.
Was Sie bekommen
Jeder Punkt hat einen Baustein im Bericht
Obergrenze und Marktmiete
Was rechtlich zulässig ist und was am Standort tatsächlich erzielt wird, nebeneinander. Die kleinere der beiden Zahlen ist Ihre Grenze.
Rendite auf Ihre Zahlen
Brutto- und Nettorendite, laufende Kosten, Leerstandsannahme. Nachvollziehbar gerechnet, nicht als eine Zahl ohne Herkunft.
Was den Mietzins hebt
Das Potenzial-Kapitel zeigt, welche Maßnahmen sich an diesem Objekt rechnen und welche nur Geld kosten.
Umlagefähige Kosten
Welche Betriebskosten Sie weitergeben dürfen und welche nicht, nach der Rechtslage des jeweiligen Landes.
Echte Ansichten
So sieht das Ergebnis aus
Aufnahmen aus einem echten Bericht, nicht nachgebaut. Als Vermieter sehen Sie vor allem diese Kapitel.


Der Fallstrick
Die Obergrenze gilt auch, wenn der Mieter zustimmt
Eine unterschriebene Miete über der gesetzlichen Grenze ist nicht dadurch wirksam, dass beide Seiten sie vereinbart haben. In mehreren Ländern kann zu viel gezahlte Miete rückwirkend zurückgefordert werden. Wer die Grenze vorher kennt, kalkuliert sicher.
Tipp von Scan my Home
Rechnen Sie die Rücklage von Anfang an in die Rendite ein. Eine Wohnung, die nur ohne Instandhaltung rentabel ist, verliert genau das Geld später an der Substanz.
Fragen
Häufige Fragen
Wie viel Miete darf ich verlangen?
Das hängt von Lage, Zustand, Größe und der Rechtslage des Landes ab. Die Prüfung rechnet die gesetzliche Obergrenze und die ortsübliche Miete für Ihr konkretes Objekt und stellt beide gegenüber.
Was passiert, wenn ich zu viel verlange?
Je nach Land kann die Miete auf das zulässige Maß gesenkt und zu viel Gezahltes zurückgefordert werden. Die Prüfung nennt die Norm und die zuständige Stelle.
Rechnet das auch die Rendite?
Ja. Der Bericht enthält ein eigenes Rendite-Kapitel mit Brutto- und Nettorendite und den Annahmen, auf denen sie beruht.
Prüft das auch, ob der Mieter zahlt?
Die Bonität des Mieters prüfen wir nicht, dafür gibt es Bonitätsauskünfte. Der Bericht zeigt, welche Miete die Wohnung trägt, wo die gesetzliche Grenze liegt und welche Kosten Sie umlegen dürfen. So setzen Sie die Miete an, die hält, und fordern nichts, was zurückgefordert werden kann.
Was, wenn jemand die Wohnung besetzt oder nicht auszieht?
Das prüfen oder verhindern wir nicht, dafür braucht es einen Anwalt oder eine Rechtsschutzversicherung. Was der Bericht liefert: eine dokumentierte, datierte Einschätzung des Zustands und des Werts von heute, ein nützlicher Beleg, falls es später um einen Rechtsstreit oder eine Versicherung geht.
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Nach Ort und Thema
Miet-, Bau- und Steuerrecht sind regional geschnitten. Was bei Ihnen gilt, hängt an Ihrer Region.


